Maria Kirsten-Haas
Maria Kirsten-Haas ist in Berlin geboren und aufgewachsen und lebt jetzt in Wiesbaden. Sie studierte in Köln Sozialpädagogik mit Diplomabschuss. Seit vielen Jahren malt sie und hat ihren eigenen
Stil entwickelt. Ihre Ausbildung erhielt sie bei Professor Albert Dost: Visuelle Kommunikation. Studium an der Malakademie Köln, Leitung Professor Jürgen Knabe, Meisterschülerin mit Diplomabschluss.
Mitglied der Künstler-Union-Köln, Künstlerseelsorger Prälat Josef Sauerborn.
Maria Kirsten-Haas betreibt private Studien der Malerei und Kunstgeschichte in Richtung Expressionismus und der Klassischen Moderne. Ihr Stil ist erzählend. Sie liebt die Farben, die heitere Stimmung
in ihren Bildern: Malerei als Ausdrucksform der Verkündigung der Ehre Gottes. In ihren Gemälden möchte sie der Vergessenheit entreißen, was sie seit ihrer Jugend an religiösen Inhalten getragen hat
und stellt dies figurativ dar.
In der Kunst will sie dem Zeitgeist Ausdruck verleihen und mit ihrer Persönlichkeit die Rechte der Frau stärken. Die Verehrung der Heiligen Jungfrau und Mutter Gottes Maria sowie heiliger Frauen sind
ein Schwerpunkt ihrer Malerei.
Auf dem Gebiet der Matriarchatsforschung und der Erforschung weiblicher Genealogien arbeitet sie zusammen mit der Direktorin Marianne Pitzen, Frauenmuseum Bonn. Im Rahmen dieser Forschungsarbeit
präsentierte sie 10 Portraits über 200 Jahre Familiengeschichte im Frauenmuseum für Kunst Kultur und Forschung, Bonn. Sie schrieb eine Chronik über die neue Forschung der Herstories.
Ein Buch mit Namen "Clara-Clan" entstand im Rahmen von Lebensbüchern und Tagebüchern aus dem Familienbesitz der Künstlerin. Ausschnitte aus diesen Schriften wurden im Buch abgedruckt. Diese beziehen sich auf die Personen, die im Buch von der Malerin Maria Kirsten-Haas portraitiert wurden. Es entstand ein Bildband mit 15 Portraits. Kommentare dazu betreffen die dargestellten Mütter und Töchter der Familie von der Ältesten bis zur Jüngsten. Hierbei wurden Einsichten aus der modernen Matriarchatsforschung eingearbeitet. Das Buch "Clara-Clan" wurde auf der Vernissage zusammen mit einigen Originalportraits im Frauenmuseum Bonn für Kunst Kultur und Forschung vorgestellt.
Buchveröffentlichung:
2018
Frauenmuseum Bonn für Kunst Kultur und Forschung
Einzelausstellungen:
2019
Roncallihaus Wiesbaden
2008
Katholische Kirche St. Michael, Köln-Zündorf
2007
Frauenmuseum Bonn für Kunst Kultur und Forschung
2004
Pfarrheim der Katholischen Kirche St. Mariae Geburt, Köln-Zündorf
2002
Haus Monika, Köln-Ensen/Westhofen
Ausstellungsbeteiligungen:
2010
Haus Monika, Köln-Ensen/Westhofen
2004
Altenheim St. Martin, Köln-Zündorf
2003
Dom-Forum, Köln
Haus Elisa, Köln-Porz
Haus Neuerburg, Köln
Bezirksrathaus, Köln-Nippes
2002
British-Council-House, Köln
Ärzte-Haus am Neumarkt, Köln,
Kolping-Haus Salzburg, Österreich
Kolping-Haus, Wien, Österreich
Museum Dollens, Frankreich
2001
Wettbewerb „Mosesfenster“ des SKF Hansaring, Köln
Stadtbibliothek, Bezirksrathaus Köln-Mülheim
2018-09-16
Vernissage und Buchveröffentl. "Clara-Clan - ein virtuelles Matriarchat",
April 2021
Übersiedlung in das EVIM-Seniorenstift, 65195 Wiesbaden.